Gallery CSS Slider Module

This is a simple responsive image slider module (altough it doesn’t slide, but fade) by https://pixelstun.de. It uses the awesome gallery CSS by Ben Schwarz.

Simply chose the categories you want to get your slider elements from, create some articles, assign them an intro image and you’re ready to go.

Features

  • only about 2 KiB additional CSS (gzipped)
  • does not use any JS
  • easy to customize
  • fully responsive
  • free and open source (GPL v2)

FAQ

How to add elements to the slider?

Simply create an article, assign an intro image and you’re good to go. Make sure your article matches all the filter criteria.

How to use advanced routing?

Create a menu element or select an existing one. Every link to the articles in the slider will be routed using this element.

Demo

https://pixelstun.de/demojoomla/gallery-slider

Download

https://github.com/pixelstunde/joomla-mod-galleryslider/archive/master.zip

 

Joomla Modul – Minimal Responsive Menu

Vorgeschichte: Da unsere Kundenwebsites ausschließlich im responsive Design erstellt werden und oft eigens geschriebene Templates verwenden, habe ich lange Zeit nach einem Modul für die Hauptnavigation gesucht, was folgende Punkte vereint:

  1. Darstellung der Menüeinträge als einfache Liste ohne dutzende Wrapper, wie im Standard Joomla Modul
  2. Einfaches Einbinden eines Modules (nicht noch ein zusätzliches, verstecktes Menü)
  3. Einfache optische Anpassung möglich (ohne große Veränderungen im Modul selbst oder 1000 !important Regeln im CSS)
  4. Geringer Einfluss auf die Ladezeit (wenige Requests, geringe Größe)

Ein fertiges Modul was dem relativ nahe kommt, ist das Menü von TheGrue. Problematisch fand ich daran aber den großen Funktionsumfang. Das Modul ist ready-to-use und bietet viele Anpassungsmöglichkeiten im Backend, zu viele für meinen Geschmack (und das harmoniert nicht mit Punkt 3 in meinen Ansprüchen).

Simple Responsive Menu – Joomla-Modul

Blieb also nur noch der Ausweg selbst ein Modul zu schreiben. Gesagt getan: Ich habe das Standard Joomla Modul (mod_menu) nach meinen Vorstellungen angepasst, ohne dass es sich anders verhält als das Original. Für ein optisch ansprechendes responsive Menü habe ich analog zu TheGrue das jQuery Plugin SIDR benutzt.

Normale Ansicht des Menüs auf einem Desktop-PC
Normale Ansicht des Menüs auf einem Desktop-PC
Mobiles (responsive) Menü geöffnet
Ansicht mit geöffnetem mobilem Menü

Funktionsumfang:

  • Alle Einstellungsmöglichkeiten des klassischen Moduls
  • Breite, ab der das mobile Menü angezeigt werden soll, einstellbar
  • Laden eines einzelnen Moduls für die normale und responsive Navigation
  • Keine versteckten Menüs –  somit barriefrei und suchmascheinenfreundlich, da doppelte Links vermieden werden
  • Geringer Einfluss auf die Ladezeit: 2 Requests, ca. 11,3kb unkomprimiert, kein Abruf externer Dateien. (jQuery muss geladen sein)
  • Das Laden der JavaScript und CSS-Dateien lässt sich in den Einstellungen unterbinden, wenn gewünscht. (Inhalte der Dateien müssen dann ins Template übernommen werden)
  • Einfaches bearbeiten der Optik, da nur wenige Style-Regeln definiert wurden

Das Modul kann hier heruntergeladen werden: mod_simpleresponsivemenu

GitHub und Demo folgen demnächst.

Welches CMS ist das richtige für mein Projekt?

Unterschiedliche Projekte, unterschiedliche Anforderungen. Im Jungle der Content-Management-Systeme (CMS) kann man als Anfänger ganz schnell verloren gehen. In diesem Artikel möchte ich einige Systeme vorstellen und einen Einblick in die Thematik Content-Management geben.

CMS – was ist das? Brauche ich das?

Als Content-Management-Systeme (zu deutsch: Inhaltsverwaltungssysteme) oder CMS werden Softwarepakete bezeichnet, die den zuständigen Administratoren eine einfache Verwaltung der Inhalte ihrer Website ermöglichen. Texte können damit in den meisten Fällen ohne Programmierkenntnisse und genau so komfortabel wie in einer Textverarbeitung (z.B. Microsoft Word oder LibreOffice Writer) verfasst und geändert werden.
Da den meisten Benutzern diese Systeme vertraut sind, fällt die Bearbeitung der Inhalte leicht und kann schnell vonstatten gehen. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld: die meisten Änderungen sind so leicht vorzunehmen, dass eine Agentur nach der erstmaligen Einrichtung meist nicht mehr benötigt wird.

Vielleicht wird sich der Eine oder Andere an dieser Stelle fragen: Wenn das alles so einfach ist, kann ich mir dann nicht gleich die Kosten für die Erstellung meiner Website durch eine Agentur sparen? – Diese Frage kann man nur mit „jein“ beantworten. Natürlich ist es möglich: es gibt viele vorgefertigte und kostenlose Themes und Erweiterungen, auch die Konfiguration und Inhalte können selbst erzeugt und übernommen werden. Das Endresultat ist dabei jedoch oft ernüchternd: man sieht, dass Laien am Werk waren. Nicht nur, dass viele Themes mit veralteter Software einherkommen, auch die Konfigurationsmöglichkeiten überfordern Anfänger häufig. Will man ein vernünftiges Endergebnis und auch noch von Suchmaschinen gefunden werden sollte man die Arbeit lieber in professionelle Hände geben und sich die Zeit und Mühe sparen.

Aktuelle Content-Management-Systeme – eine Übersicht

Unter den CMS gibt es große Unterschiede. Einige sind darauf ausgelegt, besonders benutzerfreundlich zu sein, andere glänzen mit einem riesigen Funktionsumfang. Welches Content-Management-System sich für welches Projekt eignet, werde ich in den kommenden Abschnitten beschreiben.

Im Juni 2016 sah die globale Verteilung der Marktanteile laut wappalyzer wie folgt aus:

globale Verteilung der CMS Systeme

  1. WordPress
    Everybody’s Darling – Ursprünglich als Blog-System gedacht, dominiert das sich seit 2003 in Entwicklung befindliche WordPress den weltweiten CMS Markt. Mit einem Anteil von unglaublichen 67 Prozent liegt es auf Platz eins der am häufigsten verwendeten Systeme. Selbst wenn man davon ausgeht, dass drei von vier Websites nur als Blog betrieben werden, liegt WordPress immer noch deutlich vorn. Wie kommt das? WordPress ist nutzerfreundlich und es gibt unzählige Erweiterungen. Aufgrund dessen haben sich viele Freelancer und Agenturen auf dieses System spezifiziert. Dabei wirken die meisten Installationen der Software recht „starr“ in der Struktur und das geschulte Auge erkennt ein WordPress-Systeme meistens auf den ersten (oder zweiten) Blick. Das System eignet sich für kleinere Firmenwebsites mit statischem Layout. Genutzt wird die Software unter vielen anderen von Yahoo!, Digg, eBay, Ford und Samsung – hauptsächlich aber im ursprünglichen Kontext: als Blog.
  2. Joomla!
    Our Darling. Joomla ist historisch gesehen der Nachfolger des CMS Mambo und hat seine Wurzeln damit im Jahr 2000. Seitdem ist viel geschehen: findet man in Foren und Blogs immer noch Einträge darüber dass sich der Umgang mit dem Content-Management-System schwer erlernen lasse, ist es nach unseren Erfahrungen dasjenige, mit dem unsere Kunden am Besten zurechtkommen. Joomla besticht durch seine hohe Flexibilität und belegt hinter WordPress mit ca. 12 Prozent den zweiten Platz im globalen Ranking. Auch für Joomla gibt es eine Fülle kostenloser und kostenpflichtiger Erweiterungen. Das System eignet sich für jede Art von Website, vom Blog über das Firmenportrait bis zum Online-Portal mit mehreren tausend Nutzern pro Stunde. Genutzt wird die Software unter vielen anderen von eBay, IKEA, Sony, McDonald’s und Pizza Hut.
  3. Drupal
    Der dritte Big Player: Drupal steht seit 2001 als Open Source System zur Verfügung. Im deutschen Sprachraum nicht besonders stark verbreitet, eignet es sich besonders für die Erstellung von Plattformen mit Sozialen Komponenten, z.B. Communities. Auch für Drupal gibt es viele Erweiterungen. Das Content-Management ist äußerst flexibel und sehr benutzerfreundlich. Leider wird Drupal häufig unterschätzt und eignet sich ebenfalls wie Joomla für jede Art von Website. Genutzt wird die Software unter anderem von Pfizer, General Electric, ebay, greenpeace und Verizon.
  4. TYPO3
    TYPO3 ist in jeder Hinsicht ein mächtiges CMS. Einerseits das wohl flexibelste Content-Management-System, andererseits sehr groß und ressourcenhungrig. Die immerhin noch zwei Prozent am globalen Anteil kommen zum größten Teil aus Deutschland. TYPO3 wird seit 2001 entwickelt, bezeichnet sich selbst als Enterprise CMS und das ist es auch. Anfängern und kleinen Unternehmen rate ich von diesem System ab, denn egal welche Nutzergruppe, ob Administrator, Editor oder Programmierer – TYPO3 erfordert viel mehr Lernbereitschaft und Einarbeitungszeit als vergleichbare Systeme.
    Anders sieht es beim kleinen Bruder von TYPO3: Neos aus. Dieses CMS besticht geradezu durch seine Nutzerfreundlichkeit. Dadurch, dass Neos aber erst 2011 veröffentlicht wurde und erst 2015 mehr oder minder aus dem Schatten von TYPO3 trat, ist die Nutzergemeinde und damit die Zahl der Erweiterungen noch relativ klein.
    Bekannte Nutzer von TYPO3 sind unter anderen: Penny, Airbus, Lufthansa, Sixt und Leica.
  5. DNN – Dot Net Nuke
    Zu DNN liegen uns noch keine persönlichen Erfahrungen vor, doch im englischsprachigen Raum hat es seit seiner Veröffentlichung Ende 2002 schnell an Anwendern gewonnen. In den letzten Jahren ist der Trend allerdings rückläufig und DNN verliert immer mehr Kunden an TYPO3 und Concrete5. Das CMS hat einen Marktanteil von ca. noch einem Prozent. Im Gegensatz zu allen anderen vorgestellten Softwareplattformen baut DNN nicht auf PHP auf, sondern nutzt (wie der Name schon verrät) das .net Framework von Microsoft. Das System setzt damit auf eine Nische. In Deutschland ist DNN fast gar nicht verbreitet. Geeignet ist das DNN hauptsächlich für größere Unternehmen, welche bestenfalls eine eigene IT-Abteilung und eine bestehende IIS Infrastruktur besitzen .
  6. Contao
    Contao bezeichnet sich selbst als „Barrierefreies Open Source Content Management System“ und befindet sich seit 2006 in der Entwicklung. Barrierefreie Websites lassen sich natürlich mit jedem CMS erstellen. Früher als TYPOlight bekannt, erinnert die seitenbasierte Inhaltserstellung und Bedienung ein wenig an TYPO3. Was macht Contao also so besonders, dass es trotz des Anteils von weniger als einem Prozent am globalen Markt hier noch erwähnt wird? Contao ist in Deutschland relativ weit verbreitet. Contao hat es dank der kleinen aber aktiven Community geschafft sich hierzulande durchzusetzen und ist immer häufiger bei kleinen Firmen und im Bereich Microsites im Einsatz.

Wie sieht also das Fazit aus?

In den meisten Fällen, insbesondere für kleine bis mittelständige Unternehmen, ist die Entscheidung für ein weit verbreitetes CMS wie WordPress, Joomla oder Drupal die richtige Wahl. Für den Fall, dass Probleme auftreten finden sich viele Lehrvideos und Bücher. Auch gibt es hierzulande etliche Agenturen die sich mit diesen Systemen beschäftigen. Man sollte sich dabei für das System entscheiden, mit dem man am besten zurecht kommt. Auf den Seiten der Entwickler finden sich Demos, in denen die Funktionsweise und Bedienung getestet werden kann.
Sind komplexe Websites gefragt, eignet sich, Lernwille vorausgesetzt, auch TYPO3.